Schungit Pyramiden

26.03.2018 12:30

Schungit: altes Wissen und neue Erkenntnisse


Der Name Schungit klingt geheimnisvoll, ist es aber nicht. Es handelt sich dabei um ein Gestein, das zuerst am westlichen Ufer des zweitgrößten Sees der Welt, dem in Karelien / Nord-Russland gelegenen Onegasee, entdeckt wurde, in der Nähe der russischen Stadt Schunga, nach welcher der Geologe und Paläonthologe Alexander Alexandrowitsch Inostranzew um 1880 das Mineral benannt hat. Er hat es dort gefunden und untersucht und ihm seinen Namen gegeben. Bei seinen Untersuchungen fand er einiges über die seltsamen Eigenschaften heraus, die diesem Gestein bis heute zugeschrieben werden. Genau genommen war er aber nicht der Erste, der das entdeckte. Schon im 18. Jahrhundert, fast hundertfünfzig Jahre vor ihm, waren die eigenartigen Wirkungen des Gesteins in Russland bekannt, ohne dass irgend jemand etwas Näheres darüber wusste. Nur dass der Stoff positive gesundheitliche Auswirkungen auf das menschliche Wohlbefinden haben musste, wurde vermutet. Russische Schamanen waren davon überzeugt.

Im russischen Zarenreich erfolgreich erprobt


Zar Peter dem Großen war das wichtig genug, seinen Soldaten zu befehlen, sie sollten Wasser, das damit angereichert war, zu trinken. Der Legende nach soll dies zu seinem Sieg über die Schweden 1709 beigetragen haben. Die schwedischen Soldaten waren während der kriegerischen Auseinandersetzungen mit den Russen häufig von Magenbeschwerden überfallen und geschwächt worden. Die russischen Soldaten blieben unbehelligt, was dem 'Schunga-Wasser', das damals noch nicht diesen Namen trug, zugeschrieben wurde. Heute wissen wir darüber mehr, und es ist nicht nur eine Erkenntnis der Esoterik, dass Schungit aus verschiedenen Gründen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden des Menschen hat. Inzwischen werden Produkte aus Schungit in vielerlei Form für unterschiedliche Zwecke angeboten und verwendet. Weiteste Verbreitung hat die Schungitpyramide gefunden.

Einer der Bausteine für die Entstehung des Lebens


Schungt oder (Mehrzahl) Schungite sind ein eigenartiges Material. Entstanden ist es nach neueren Forschungen offenbar aus versteinerten Algenschlämmen, die älter sein sollen als Erdöl oder Kohle. Ihr Alter wird auf mindestens 600 Millionen Jahre geschätzt und reicht damit in das Präkambium zurück, ein Erdzeitalter, in dem es noch keine Lebewesen auf der Erde gab, abgesehen von ersten Bakterien oder anderen urzeitlichen Vorformen des Lebens, wie wir es heute kennen. Manche Schätzungen gehen sogar noch weiter zurück, teils bis auf etwa drei Milliarden Jahre. Das entscheidende Stichwort ist 'Kohle', denn Shungite bestehen zu großen Teilen aus Kohlenstoff, der als einer der wesentlichen Grundbaustoffe des Lebens gilt.

Die erstaunliche Entdeckung der Fullerene


Kohlenstoff tritt in einer Vielzahl von Verbindungen auf, von denen Shungit nur eine ist. Dieses eine hat es allerdings in sich. Warum, das ist erst vor einigen Jahrzehnten herausgefunden worden. Shungit, meistens schwarz oder annähernd schwarz, wenn auch in unterschiedlichen Färbungen auftretend, besteht zu Teilen aus sogenannten Fullerenen. Die haben eine ganz eigenartige Geschichte. Es handelt sich dabei um kugelförmige, im Inneren hohle Moleküle, die sich, aus Kohlenstoffatomen bestehend, zu Fünf- und Sechsecken formieren und damit ein Fußball-ähnliches Gebilde formen. Vorausgesagt worden war die Existenz solcher Moleküle von einem japanischen Wissenschaftler. Ihr tatsächliches Vorhandensein nachgewiesen haben etwas später amerikanische Wissenschaftler, wofür sie den Nobelpreis bekamen, während ihr japanischer Kollege unbeachtet blieb. Nach dem amerikanischen Architekten Fuller, der ähnlich kugelförmige Bauten errichtete, nannten sie diese Moleküle 'Fullerene'.


Das wäre im hier behandelten Zusammenhang unerheblich geblieben, wenn nicht zweierlei geschehen wäre: Irgendwann wurden in Shungt eben diese Fulleren-Moleküle entdeckt. Mehr noch: Jahre später wurden diese Moleküle in den Weiten des Weltraums entdeckt. Seitdem gelten sie als einer der Grundbausteine des Lebens, vielleicht nicht nur auf der Erde.

Von der Theorie zur heute gebräuchlichen Praxis


Im Lauf der Zeit haben sich zahlreiche Anwendungen und Produkte ergeben, welche sich die Wirkungen des Schungits zunutze machen. Eine der wichtigsten ist die Schungit-Pyramide. Ihre Gestaltung und Anwendung greift zurück auf uraltes Wissen. Schon die Ägypter der alten Reiche, wenn auch nicht mit dem Schungit bekannt, errichteten ihre Pyramiden nach astronomischen, vielleicht auch astrologischen Grundsätzen, was aber heute für die Anwendung von Schungit-Pyramiden hilfreich ist. Die ägyptischen Pyramiden sind streng nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet, wobei ihre Erbauer eine Abweichung von ungefähr drei Grad erzielten. Es gibt erstaunliche Berichte darüber, was in Pyramiden, selbst in unter neuzeitlichen Bedingungen errrichteten, mit in sie hineingebrachten toten Lebewesen geschieht. Sie verwesen offenbar nicht, sondern werden sozusagen automatisch mumifiziert. Diese Wirkung eines als Pyramide erstellten Gegenstands oder Bauwerks mag wissenschaftlich (noch) nicht nachgewiesen sein, aber sie ist erkennbar. Bei pyramidalen Gegenständen aus Schungt sind inzwischen vielerlei positive Wirkungen belegt, und das nicht nur in der Esoterik. Pyramiden aus Schungit schützen gegen geopathologische Einflüsse wie Erdstrahlen oder Wasseradern, die das Wohlbefinden des Menschen beeinträchtigen. Sie sind geeignet, schädliche Einflüsse der uns heute umgebenden elektronischen Geräte, vom Computer über die Mikrowelle bis zum Handy, abzuwehren, indem sie negative gesundheitlich abträgliche Strahlungen aufnehmen und so absorbieren. Von Zeit zu Zeit sollten Pyramiden aus Schungit zur Reinigung für ungefähr eine Stunde ins Freie, zum Beispiel auf den Balkon, gebracht werden, um sie von ihrer schädlichen Last zu befreien. Eine Wiederaufladung mit schädlichen Einflüssen ist nicht zu befürchten, wie es bei anderen Stoffen der Fall sein kann.

Die richtige Anwendung ist entscheidend


Schungit-Pyramiden, von denen es viele gibt, für die aber nur einer namentlich als Hersteller in Erscheinung tritt, werden aus dem gleichnamigen Mineral hergestellt. Es ist nicht ganz korrekt, wenn verschiedentlich behauptet wird, das Gestein werde nur in Karelien gefunden. Es sind auch Fundorte in Indien bekannt, darüber hinaus allerdings nicht. Vom Onegasee bis zum zweitgrößten See der Erde, dem nicht weit vom Onegasee entfernten Ladogasee, befinden sich die sonst weltweit einzigen bekannten Fundorte dieses geheimnisvollen Minerals.


Im Lauf der Jahrzehnte hat sich Folgendes herausgestellt: Eine Schungit-Pyramide sollte unbedingt in nächster Nähe des Benutzers aufgestellt werden, immer in gleicher Höhe mit dem eigenen Körper. Das kann in nächster Nähe zum Computer sein oder neben dem Bett. Shungit trägt in nächster Nähe zum Benutzer dazu bei, ihm Ruhe und Zufriedenheit zu vermitteln und ihn zu entgiften. Es ist auch nützlich, sich gelegentlich, möglichst regelmäßig, untertags einen Ort der Ruhe im eigenen Heim zu suchen, sich beispielsweise auf einen Stuhl zu setzen und eine Schungitpyramide in Händen zu halten, etwa auf dem Schoß. Es kann durchaus vorkommen, dass der 'Proband', oder vielleicht besser: der Meditierende, nach einiger Zeit ein leicht prickelndes angenehmes Gefühl spürt. Davon abzuraten ist, die Schungitpyramide in größerer Entfernung aufzustellen, selbst wenn belegt zu sein scheint, dass diese Pyramiden in einem Umkreis von bis zu fünf Metern wirken. Der unmittelbare Einfluss in nächster Nähe ist unverkennbar. Wichtig ist, die Pyramide immer in Höhe des Körpers aufzustellen, neben dem Computer oder anderen elektronischen Geräten also auf der Tischplatte. Im Schlafzimmer sollte die Pyramide stets in Höhe des Liegenden stehen.

Abwehr von Erdstrahlen und Elektrosmog


Die Wirkung der Shungite beruht darauf, dass sie die Biofelder um den Menschen herum schützen und Erdstrahlen und Elektrosmog abwehren. Sie erzeugen ein Torsionsfeld um sich, das ist ein Feld mit sich drehener Energie. Das Interessante an Schungitsteinen: sie nehmen vom Menschen negative Ernergien auf, geben aber 'nur' positive zurück. Was übrigens die Ausrichtung nach den Himmelsrichtungen ausgeht: Nicht jeder hat einen Kompass zur Hand. Die ungefähren Richtungen kennt aber jeder. Selbst eine Abweichung von wenigen Grad ist tragbar, wie schon die Pyramiden der Ägypter gezeigt haben.