Das Tragen von Schungitschmuck

10.11.2017 14:07

Ein Stein aus dem Präkambrium


Schungit (auch Shungit) ist ein Stein, der sich hauptsächlich aus gepresstem Kohlenstoff zusammensetzt. Seine Entstehung wird bis ins frühe Präkambrium zurück datiert. Es ist somit ein Stein der Gesichte, der weit über die Existenz der Menschheit sein Dasein auf unserem Planeten fristet. Hier hat er sich aus Faulschlamm und Meeralgen zu einem robusten, doch feinen Stein gebildet. Andere wiederum sagen, der Schungit Steinschmuck sei Überrest des, einst zu unserem Sonnensystem gehöhrenden, Planeten Phaeton. Der zu Steinschmuck verarbeitete Stein stammt heute vornehmlich aus den Zazhoginskji Minen, in Nordrussland.

Farblich gibt es Varianten von Kohlen schwarz über gräulich bis aschgrau-weiß. Dies liegt an der jeweiligen Zusammensetzung der Steine. Hauptbestandteil ist immer der Kohlenstoff, ohne den Leben auf Erden nicht möglich ist. Dann enthält der Shungit aber auch unterschiedliche, die Farbe bestimmende, Anteile an Aluminium, Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor, Silizium und Schwefel.


Wie lange darf Shungit Steinschmuck getragen werden?


Wer mit einem Schungit Stein arbeiten möchte, der hat einige Dinge beim Tragen zu beachten. Zu Beginn wird angeraten den Stein nicht länger als 15 Minuten auf der Haut und am Körper zu tragen. Denn der menschliche Organismus hat sich langsam an die, vom Shungit ausgehenden, hohen Schwingungen zu gewöhnen. Hat sich der Körper dann langsam an die hohe Energie gewöhnt, ist das Tragen des Shungit Steinschmucks auch länger möglich. Angeraten werden hier zwischen 8 bis 10 Stunden am Tag.


Wie wird Shungit gereinigt und wie lädt er sich wieder auf?


Die Schmuckpflege beim Shungit-Stein ist sehr einfach. Grundsätzlich ist es bei Energiesteinen so, dass sie zum Auf- und Entladen vom Körper genommen werden müssen. Beim Shungit bietet es sich an, den Schmuck nach zwei bis drei Wochen abzunehmen und erst einmal an die frische Luft zu legen. Besonders gerne mag der Energiestein aus dem Präkambium die Sonne. Liegt er für eine Stunde in der Sonne, so kann sich der Shungit selbst reinigen und gespeicherte negative Energien entladen. Zudem erreicht er wieder seine volle Kraft als schützender Energiestein, mit harmonisierender Wirkung. Auch 'erholen' sich Shungit-Steine, wenn sie in der Natur sind. Ein Spaziergang mit dem Energieschmuck bietet somit nicht nur einem selbst, sondern auch dem Energiestein etwas Erholung und Zeit zum 'Energie tanken'.

Grundsätzlich gilt, dass der Shungit-Energiestein hervorragend dazu geeignet ist negative Energien aufzunehmen und zu speichern. An den menschlichen Organismus und generell gibt er diese allerdings nicht ab. Nur seine vitalisierende Wirkung nimmt ab, je länger er am Körper getragen und nicht gereinigt wird. Wird das reinigen vergessen, so wirkt es sich nicht negativ auf den menschlichen Organismus aus. Dennoch ist die, dem Stein nachgesagte Heilkraft, verringert.

Bei anderen Energiesteinen, wie z.B. bei Bergkristallen, ist die Reinigung nicht so einfach. Denn sind diese mit negativer Energie gesättigt, bedarf es der Zuhilfenahme anderer Energiesteine, um sie zu reinigen. Diese Reinigungsform in der Schmuckpflege entfällt beim Shungit-Schmuckstein. Er muss nicht mit Hilfe anderer Energiesteine entladenen werden.


Fazit


Der Shungit Energiestein und Schmuck ist nicht nur ein hübsches Accessoire, sondern hat auch seine ganz eigene Wirkung auf den menschlichen Organismus. Die Reinigung des Steins ist sehr einfach und grundsätzlich gilt er als sehr pflegeleicht. Getragen wird der Stein häufig in Form von hübschen Armbändern, Ohrringen oder Ketten. Als Schmuck ist der Stein besonders attraktiv, denn in seinen glänzenden Farbschattierungen und Nuancen schimmert er einfach wunderschön an Hals, Handgelenk und am Ohr.